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Wie man PVC-Boden schweißt

Ansichten:64 Autor: Site Editor Veröffentlichungszeit: 2020-07-13 Herkunft: Site

Die Pflastermethode für PVC-Böden: Das Vorpflastern und Schneiden, egal ob es sich um gewickeltes Material oder Blockmaterial handelt, sollte länger als 24 Stunden auf der Baustelle platziert werden. Dabei muss der Materialspeicher zur Wiederherstellung verwendet werden. Die Temperatur stimmt mit der Baustelle überein.

 

Wählen Sie beim Einfügen den entsprechenden Kleber und das Schabbrett entsprechend den verschiedenen Leistungsböden.

Falten Sie beim Verlegen der Rolle ein Ende der Rolle. Reinigen Sie zuerst den Boden und die Rückseite der Spule und kratzen Sie dann den Kleber auf dem Boden ab.

Drehen Sie beim Pflastern der Blöcke die Blöcke von der Mitte nach beiden Seiten, reinigen Sie den Boden und die Rückseite des Bodens und kleben Sie sie fest.

Drücken Sie nach dem Erschöpfen und Rollen, nachdem der Boden geklebt wurde, zuerst mit einem Korkblock auf die Oberfläche des Bodens, um die Luft zu glätten und herauszudrücken.

Das Schlitzen und Schlitzen muss erfolgen, nachdem der Kleber vollständig ausgehärtet ist.

 

Verwenden Sie einen speziellen Groover, um entlang der Naht zu rillen. Um das Schweißen fest zu machen, sollte die Naht nicht in den Boden eindringen. Die Rillentiefe sollte 2/3 der Bodendicke betragen.

Für die Schweißnaht kann eine manuelle Schweißpistole oder eine automatische Schweißausrüstung für die Schweißnaht verwendet werden.

Wie man PVC-Boden schweißt

 

Heißschmelzschweißverfahren:

 

1) Alle PVC-Bodenspulen sollten werkseitig zugeschnitten werden.

 

2) Die Nahtbehandlung bedeckt die Kante einer anderen Rolle und überlappt 15 mm;

 

3) Installieren Sie das Bodenmaterial auf dem Kleber und rollen Sie die Seitennaht mit der Handrolle. Rolle mit 45 kg Walze;

 

4) Das Schmelzschweißen kann nur 24 Stunden nach dem Verkleben des Klebstoffs durchgeführt werden.

 

5) Schlitzen mit einer Schlitzmaschine oder einem Handwerkzeug;

 

6) Stellen Sie die Temperatur auf heiße Luft ein, installieren Sie die Schweißspitze, erhitzen Sie sie, damit die Elektrode im Tank schmilzt, die Stromstärke beim Schweißen, die Länge des Drahtes und den Probevorgang am Schrott, um sie auf die entsprechende Temperatur einzustellen die eingestellte Temperatur und Geschwindigkeit beeinflussen;

 

7) Verwenden Sie geeignete Elektroden gemäß den Katalogrichtlinien.

 

8) Setzen Sie die Elektrode in die Schweißspitze ein und setzen Sie die Elektrode sofort in den Schlitz ein.

 

9) Halten Sie den Schweißbrenner fest und achten Sie darauf, dass der richtige Winkel eingehalten wird, damit die Schweißspitze parallel zum Grundmaterial verläuft. Eine gute Schweißnaht sollte der Schweißstab sein, der gerade über die Rillenkanten auf beiden Seiten läuft. Wenn der Überlauf zu groß ist, ist die Bewegungsgeschwindigkeit zu langsam. Durch die richtige Schweißmethode fällt der Schweißstab in die Nut und die Schweißspitze verbrennt das Grundmaterial nicht.

 

10) Die Elektrode muss vor dem Schaufeln gründlich abgekühlt werden.

 

11) Nach dem Abkühlen wird die Schaufel zweimal geteilt, wenn die Klinge zum ersten Mal mit dem Schaufelrahmen übereinstimmt. Beim zweiten Mal sollte die Elektrode bündig mit der Oberfläche des Bodenmaterials sein.

 

12) Wenn die Naht umgeleitet wird, entfernen Sie die überschüssige Elektrode und öffnen Sie eine 2 cm lange Nut am Ende der Originalelektrode. Sie können mit dem Schweißen in umgekehrter Richtung beginnen. Nachdem Sie den geschlitzten Teil der Originalelektrode abgedeckt haben, können Sie ca. 2 cm weitergehen.